Ey, du alte Nebelkrähe...

...ich habe Huuuuunger!! Los, zack, zack - bring mir was!!

 

Ein klassisches Beispiel dafür, dass sich Kinder alles von den Eltern annehmen, was sie von ihnen vorgelebt bekommen. Schreit Mutter den lieben langen Tag 'rum, braucht sie sich nicht wundern, wenn auch der Junior einen falschen Ton anschlägt.

 

Und je nach Temperament, flattert die eine Mutter sofort los, um den Sprössling mit einem großen Leckerbissen ruhig zu stellen, während die andere unbeeindruckt (bis auf dass ihr die Haare - ähm... Federn - zu Berge stehen...) stur auf ihrem Ast sitzen bleibt und so tut, als würde sie nichts hören. 

 

Dabei ist das Söhnchen ja wohl inzwischen groß genug, um sich selbst zu versorgen. Aber nein, er kräht (ah, daher kommt der Begriff) lieber weiter umher.

 

 

Hätte Familie Krachmacher einfach mal innegehalten, hätten sie bemerkt, dass ihre Leibspeise (eine weitere interessante Wortfindung) bereits an ihrem Gefieder umherkrabbelte...