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Ich wünsche euch, ich wünsche mir...

...für das neue Jahr Gesundheit, Liebe, ein wenig Glück und mehr Frieden auf unserer Welt.

 

Zu große Wünsche? Zu viele Wünsche auf einmal? Ja, mag sein. Aber wenn nicht heute, wann dann sollen wir unsere Wünsche aussprechen dürfen...?!

Und Wünschen kann ja auch bedeuten, selbst etwas dafür zu tun, dass sich etwas verändern kann. Fangen wir doch ganz klein direkt vor unserer Haustür an. Ein nettes Gruß, statt bösem Blick, an den fürchterlichen Nachbarn. Ein mitfühlendes Lächeln für die gestresste Kassiererin, die unbedacht den falschen Ton traf. Ein wenig Hilfe für den, der es gerade allein so schwer hat. 

Es ist so einfach, diese, unsere Welt ein klein wenig lebenswerter zu machen. 

 

Und dann habe ich noch einen ganz persönlichen Wunsch für all die Tiere um uns herum: Lasst uns doch endlich die Silvesterknallerei an vielen Orten eingrenzen. All die Aufklärungsarbeit der Tier- und Naturschützer verpufft immer noch Jahr für Jahr in der Luft. Zum Leid der Tiere im und vor allem außer Haus.

 

In großer Not nachts aus den Schlafstätten der Bäume und Sträucher gejagd, steigen die Vögel in den hohen Luftraum auf, um voll Panik vor dem Feuerwerk zu flüchten. Nicht selten verlieren sie dabei die Orientierung und fliegen gegen Hindernisse. Sie verbrauchen dabei einen Großteil ihrer Energiereserven, die sie gerade im Winter so dringend zum Überleben benötigen. Es kann Tage und Wochen dauern, bis die Tiere sich von diesem Schock erholt haben. Geht doch heute einmal vor die Tür. Hört ihr einen Vogel? Stille, wo gestern noch fröhliches Gezwitscher herrschte.

Ich wünsche uns allen, Mensch und Tier ein FRIEDLICHES UND RÜCKSICHTSVOLLES MITEINANDER!