20mm

Üblicherweise fotografiert man im Bereich Wildlife natürlich mit einem Tele. Je länger die Brennweite, desto größer die Chance, dass sich das Tier durch die weite Entfernung nicht durch den Fotografen gestört fühlt.

Hier in der Stadt gilt das nicht immer. 'Meine Füchse' haben sich im Laufe der letzten zwei Jahre so an meine Anwesenheit gewöhnt, dass sich ab und an mal einer direkt an mich heran traut. Da sitze ich dann da mit meinen 300mm und habe nicht als die Pupille seines Auges auf dem Bild. 

Deshalb unternahm ich einen Versuch mit 20mm Brennweite. Lustig, wie sich die perspektivische Verzeichnung ändert, wenn der Fuchs einen Meter vor der Linse steht.