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van Gogh

Wir haben einen Kobel im Walnussbaum. Man sollte meinen, das wahre Paradies für Eichhörnchen. Keine Futtersorgen, die vielen umherlaufenden Katzen und auch der Fuchs sind so hoch oben keine Gefahr. Und doch gab es im Frühjahr einen Angriff auf das Nest: Eine Krähe machte sich an den Jungen zu schaffen. Danach entdeckte ich Mutter-Eichhörnchen an einer Nuss knabbernd noch öfter im Baum wieder. Und die Freude war groß, als uns dann im Sommer auch eines der Jungen, das offenbar überlebt hatte, besuchte.


Der kleine Kerl machte sich an meinem Insektenhotel zu schaffen und ich bemerkte erst später auf den Fotos, dass ihm ein Stück Ohr fehlte. 

Heute, vier Monate später, sitzt er wieder im Walnussbaum und hat sich mächtig verändert. Ok, Ohren wachsen nun mal nicht nach, aber da Hörnchen das Haar länger trägt, sieht man es nicht mehr so sehr...

Seht selbst:

Juli 2015

November 2015